Jahrringanalytische Untersuchungen  

 

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Im Schnitt…

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Jahrringanalytische Untersuchungen erlauben die Rückdatierung von Schadereignissen und Aussagen über Alter, Zuwachsraten und Verpflanzungsintervalle.

Grundlegend unterscheidet sich bei Jahrringanalysen ring- und gestreutporiges Holz, denn gestreutporiges Holz hat für das bloße Auge unsichtbare Jahrringgrenzen.

Wie die nachfolgende, mikroskopische Aufnahme eines Eichenbohrkernes veranschaulicht, kann man weiterhin exakte Unterscheidungen in Früh- ( FH ) und Spätholz ( SH ) treffen und über maßstabsgetreue Abstandsmessungen ( weiße Pfeile ) die jährlichen Zuwachsraten ermitteln.

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Die bei zerstreutporigen Hölzern mit bloßem Auge kaum wahrnehmbaren Jahrringe können mittels histologischer Studien unter dem Mikroskop aufgeschlüsselt werden.

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In der unteren Abbildung findet sich neben der Indizien der mangelhaften Wässerung des Lebensbaumes im Trockenjahr 2003 und des Absterbens der Pflanze im Jahr 2004 auch die Information der Verbildlichung "echter und unechter Jahrringe".

          

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